BRUST OP

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Das sollten Sie über die Kosten wissen!

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Kosten einer Brust-OP: Wie hoch sind sie und wie viel zahlt die Versicherung?

Rückenschmerzen, Erkrankungen, körperliche Veränderungen: für Brust-OPs gibt es diverse Gründe. Im Fall der Fälle ist die private Krankenversicherung der ideale Partner. 

Warum auch immer Sie sich für eine Brustoperation entscheiden – günstig wird ein solcher Eingriff niemals sein. Solche OPs sind aufwendig und erfordern viel Geschick und Erfahrung. Obwohl die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) ebenso wie die privaten Versicherungen (PKV) die Kostenübernahme ähnlich geregelt haben, haben Privatpatienten Vorteile wie freie Arztwahl.

Themen dieser Seite im Überblick
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    Wie hoch sind die Kosten für eine Brustoperation?

    Wer aus medizinischen oder kosmetischen Gründen eine Brust-OP in Betracht zieht, muss mit Kosten im vierstelligen Bereich rechnen. Je nach Eingriff beginnen die Operationskosten bei 4.000 Euro und können auf bis zu 10.000 Euro steigen. Wie teuer eine Operation sein wird, hängt nicht nur von der Art der Behandlung ab, sondern auch von zahlreichen weiteren Faktoren: 

    • Dauer und Aufwand des Eingriffs
    • Verwendete Materialien
    • Art der Brustimplantate
    • Arzthonorar
    • Vorgespräche und Beratungsleistungen
    • Nachsorgeuntersuchungen

    Übernimmt die Krankenversicherung diese Kosten?


    Sowohl bei der GKV als auch bei der PKV gilt: Die Kosten für eine Brust-OP werden, wie viele andere Behandlungskosten, übernommen, wenn es sich um eine medizinische Notwendigkeit handelt. Ist die Brust-OP eine reine Schönheitsoperation, übernehmen Krankenversicherungen keine Kosten. Haben Frauen aber Schmerzen oder Haltungsschäden aufgrund eines zu großen Brustgewichtes oder treten krankhafte Veränderungen an der Brust auf, dann steht die Kostenübernahme durch die Versicherung in der Regel außer Zweifel.

    In der privaten Krankenversicherung haben Sie zusätzlich die Option der freien Arztwahl. Sie können sich im Gegensatz zu den Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung für einen Facharzt der kosmetischen Chirurgie entscheiden. Gesetzlich Versicherte müssen sich an einen der Kassenärzte wenden.

    Alternative Behandlungsmethoden als Voraussetzung für die Kostenübernahme

    Versicherungsanbieter erwarten vor der Übernahmezusage in der Regel, dass die Betroffenen vor einer Operation noch andere Behandlungsoptionen ausprobieren. Bei einer Brustverkleinerungen könnten es zum Beispiel Physiotherapien, Sportkurse oder Maßnahmen zur Gewichtsreduktion sein. 

    Warum lassen sich Menschen einer Brust-OP unterziehen?

    Die Gründe für eine Brust-OP sind so vielseitig wie die Menschen, die sie durchführen lassen. Grob lassen sie sich in drei Bereiche unterteilen: 

    • Unzufriedenheit mit dem eigenen Erscheinungsbild: Wer die eigenen Brüste als zu groß oder zu klein empfindet, leidet häufig darunter. Doch auch deutliche Größenunterschiede beider Brüste können die Ursache für einen Behandlungswunsch sein. Die Lösung stellen für viele Patientinnen eine Vergrößerung oder Verkleinerung der Brust dar. 
    • Krankheiten: Krebserkrankungen sind die häufigsten medizinischen Ursachen für eine Brustoperation. Doch auch andere Krankheiten können einen medizinischen Eingriff notwendig machen oder den Wunsch einer kosmetischen OP wecken.
    • Körperliche Veränderungen: Verändern sich die Körperform mit fortschreitendem Alter oder, aufgrund von Zu- oder Abnahme von Körpergewicht, die Form der Brüste, könnte dies ebenfalls ein Grund sein, weshalb sich Patientinnen eine Brustvergrößerung oder -verkleinerung wünschen.

    Welche Arten von Brustoperationen gibt es?

    Wie bereits erwähnt, können Brust-OPs sowohl aus kosmetischen als auch aus medizinischen Gründen erfolgen:

    Brustvergrößerung (Mammaaugmentation)

    Die Brustvergrößerung gehört zu den am häufigsten durchgeführten Brustoperationen. Ärzte arbeiten bei der operativen Vergrößerung mit Implantaten oder mit Eigenfett. Brustimplantate können aus Silikongel oder aus einer Kochsalzlösung bestehen. Bei der Eigenfettmethode nimmt der Arzt im ersten Schritt Fettgewebe aus dem Bauch, der Hüfte oder dem Oberschenkel der Patientinnen und injiziert das aufbereitete Gewebe anschließend in die Brust. 

    Brustverkleinerung (Mammareduktion)

    Eine Verkleinerung der Brust ist oftmals eine medizinische Notwendigkeit, denn Frauen leiden unter allerlei Beschwerden. Neben Rücken- und Hüftschmerzen können zu große Brüste Hautekzeme verursachen und bedeuten nicht zuletzt auch eine große psychische Belastung. Bei der Brustreduktion werden Fett- und Drüsengewebe sowie überschüssige Haut entfernt – und es findet eine Neupositionierung der Brustwarzen statt.

    Bruststraffung (Mastopexie)

    Hierbei handelt es sich wie bei einer Vergrößerung um eine in der Regel kosmetische Behandlung ohne gesundheitlichen Nutzen. Beim Eingriff entnimmt der behandelnde Arzt überschüssiges Gewebe, passt gegebenenfalls die Position der Brustwarze an und vernäht die Behandlungsstelle. Die Operation findet normalerweise unter Vollnarkose statt. 

    Rekonstruktion der Brust (Mamma-Rekonstruktion)

    Die Brustrekonstruktion wird in der Regel nach einer Krebserkrankung durchgeführt, wenn eine oder beide Brüste teilweise oder ganz entfernt wurden. Bei einer solchen Operation ersetzt der Facharzt das fehlende Gewebe durch Gewebeexpander und Prothesen, durch Verwendung des körpereigenen Gewebes und durch Transplantation von Gewebe mit angereicherten Stammzellen. Die Rekonstruktion der Brust wird von den Krankenkassen meist bezahlt. Diese OP hat zwar nur einen ästhetischen und kosmetischen Grund und keine medizinische Notwendigkeit. Trotzdem kann der Eingriff für die Patientin einen großen Unterschied machen, Lebensqualität erhöhen und zur seelischen Gesundheit beitragen.

    Wie lange dauert eine Brustoperation und die anschließende Heilung?

    Die Faktoren für die Operations- und Heilungsdauer sind vielschichtig und bei allen Patienten individuell. Wie lange die Eingriffe dauern, hängt davon ab, um welche Art der Brustoperation es sich handelt.

    Wer benötigt welche Krankenversicherung?
    • Eine Brustvergrößerung nimmt im Durchschnitt 1 bis 2 Stunden in Anspruch.

    • Geht es um eine Brustverkleinerung, dann ist mit einer Operationsdauer von bis zu 2,5 Stunden zu rechnen.

    • Die Straffung der Brust dauert etwa 1,5 bis 3 Stunden.

    Wie schnell die Heilung abläuft, richtet sich nach dem körperlichen Zustand der Patientin. Auch das Risiko für nachträgliche Komplikationen hat einen Einfluss auf die Dauer des Heilungsprozesses. Zu den möglichen Beschwerden nach der OP zählen:

    Eine Beratung zum Thema Krankenversicherung ist wichtig
    • Nachblutungen und Blutergüsse

    • Wundheilungsstörungen

    • Empfindungsstörungen

    • Taubheitsgefühle

    • Kapselfibrose

    Im Idealfall sind Sie nach einer Brustoperation nach etwa ein bis zwei Wochen wieder vollständig erholt und nach rund sechs Wochen frei von jeglichen Einschränkungen.

    INFO

    Glossar: Bei der Kapselfibrose erkennt der Körper das Silikonimplantat als Fremdkörper und bildet drumherum Bindegewebe. Die dadurch entstandene Kapsel verhärtet sich und verursacht Schmerzen. Als Konsequenz muss der Arzt das Implantat wieder entfernen.

    Keine Pflicht zur Kostenübernahme

    Gesetzliche Krankenversicherer sind nicht verpflichtet, die Nachsorgekosten und Kosten möglicher Komplikationen zu tragen, wenn die Operation einem kosmetischen Zweck diente. Bei privaten Krankenversicherungen hängt die Kostenübernahme von den Leistungen des jeweiligen Tarifs ab. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie am besten einen Versicherungsexperten Ihres Vertrauens.

    Gibt es eine Alternative zu Brust-OPs?

    Im Bereich der Brustvergrößerungen gibt es tatsächlich eine Alternative zum operativen Eingriff: Vergrößerung mittels Hyaluronsäure. Bei dieser Methode wird die Säure, bei der es sich um eine gelartige Substanz handelt, ins Brustgewebe gespritzt. Die Vorteile dieser Methode sind der Verzicht auf eine Vollnarkose und die fehlende wochenlange Heilungsphase. Jedoch baut der Körper die Hyaluronsäure nach und nach ab, sodass die Vergrößerung nur temporär ist.

    Wichtige Infos zur Privaten Krankenversicherung

    Medizinische Behandlung in Premium-Qualität

    Ob kosmetisch oder medizinisch notwendig: Sie verdienen nur das Beste und die beste Behandlung bekommen Sie mit einer privaten Krankenversicherung. Finden Sie heraus, wie viel eine PKV leistet. Oft ist sie günstiger, als Sie denken.

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    Mehr zum Thema

    *Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenkasse spart Max Mustermann (Angestellter, 35 Jahre alt) mit der privaten Krankenversicherung 40 Prozent. Sein Einkommen liegt bei 67.000 Euro im Jahr. Davon gehen 6.359 Euro an die Kranken- und Pflegekasse (Beitragssatz 17,5 Prozent, Arbeitgeberanteil bereits berücksichtigt).

    Die PKV kostet ihn monatlich 261 Euro (R+V, Tarif „AGIL comfort U, PVN“, lt. Focus-Money hervorragende PKV mit ausgewogenem Schutz). Im Jahr sind das 3.227 Euro und damit über 40 Prozent weniger als in der gesetzlichen Krankenversicherung.

    Kontakt

    info@krankenversicherung.net

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