BLEACHING

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Für ein strahlendes Lächeln - Gibt es Zuzahlungen?

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Kosten für Bleaching: Wie teuer sind strahlend weiße Zähne?

Kaffee, Tee, Rotwein und Nikotin: Es gibt viele Ursachen für gelb verfärbte Zähne. Wer sich weiße und gepflegt aussehende Zähne wünscht, erreicht das Ziel mit einem professionellen Bleaching.

Für die meisten Menschen sind strahlend weiße Zähne ein Zeichen für Attraktivität und Gesundheit. Wer nicht von Natur aus mit hellen Beißerchen gesegnet ist, kann nachhelfen. Zahnbleaching ist eine effektive Methode, Zahnschmelzverfärbungen dauerhaft zu entfernen. Solche Bleaching-Behandlungen sind allerdings kostspielig und werden von den Krankenversicherungen selten bezahlt. Wir zeigen Ihnen alles Wichtige rund um Bleaching-Kosten und erklären, wann Sie mit einer Kostenübernahme rechnen können.

Themen dieser Seite im Überblick
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    Welche Kosten entstehen beim Bleaching?

    Es ist schwer, eine pauschale Antwort auf diese Frage zu geben, denn die Kosten für die Zahnaufhellung sind von diversen Aspekten abhängig. Dazu zählen:

    • Grad der Zahnverfärbung
    • Zustand der Zähne und eventuelle Vorbehandlungen
    • Menge des Bleaching-Gels
    • Häufigkeit der Behandlungen
    • Art des Bleachings

    Zudem muss vor dem Behandlungsbeginn eine professionelle Zahnreinigung erfolgen, was ein weiterer Kostenpunkt ist. Die Reinigung schlägt mit 80 bis 120 Euro zu Buche. Zugleich bestehen je nach Zahnklinik große Preisunterschiede, sodass sich ein Vergleich lohnt.

    Eine Übersicht über die möglichen Kosten bietet die folgende Tabelle:

    Behandlungsmethode Preisspanne
    In Office Bleaching 30 bis 70 Euro pro Zahn
    Power Bleaching 600 bis 800 Euro
    Internes Bleaching 70 bis 150 Euro pro Zahn
    Home Bleaching mit Schiene 200 bis 600 Euro
    Bleaching Produkte für Zu Hause 5 bis 90 Euro

    Hinzu kommen noch die Kosten für das Bleaching-Gel, die sich zwischen 10 und 45 Euro bewegen. Finden mehrere Behandlungen statt, werden die Gesamtkosten entsprechend höher.

    Übernehmen Krankenversicherungen die Bleaching-Kosten?

    Gesetzliche und private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel keine Kosten für eine Zahnaufhellung. Es handelt sich meist um eine rein kosmetische Maßnahme ohne medizinische Notwendigkeit. Wer Kunde in der privaten Krankenversicherung (PKV) ist, kann in vielen Fällen zumindest von der Kostenübernahme der professionellen Zahnreinigung profitieren.

    Richtig gut sieht es bei den Privatversicherten in puncto Zahnersatz aus, denn viele Tarife beinhalten die Übernahme von 90 Prozent der Behandlungskosten, selbst wenn es sich um rein kosmetische Maßnahmen handelt. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bezuschusst dagegen lediglich 60 Prozent der Zahnersatzkosten.

    Mit einer privaten Krankenversicherung sind Ihnen in vielen Bereichen gegenüber der GKV deutlich mehr Leistungen und Vorteile sicher. Sie können sich Ihre Tarifleistungen individuell zusammenstellen und ein Angebot bekommen, das niedrige PKV-Kosten bei maximalem Leistungsumfang aufweist.

    Übernehmen Krankenversicherungen die Bleaching-Kosten?

    Gesetzliche und private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel keine Kosten für eine Zahnaufhellung. Es handelt sich meist um eine rein kosmetische Maßnahme ohne medizinische Notwendigkeit. Wer Kunde in der privaten Krankenversicherung (PKV) ist, kann in vielen Fällen zumindest von der Kostenübernahme der professionellen Zahnreinigung profitieren.

    Richtig gut sieht es bei den Privatversicherten in puncto Zahnersatz aus, denn viele Tarife beinhalten die Übernahme von 90 Prozent der Behandlungskosten, selbst wenn es sich um rein kosmetische Maßnahmen handelt. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bezuschusst dagegen lediglich 60 Prozent der Zahnersatzkosten.

    Mit einer privaten Krankenversicherung sind Ihnen in vielen Bereichen gegenüber der GKV deutlich mehr Leistungen und Vorteile sicher. Sie können sich Ihre Tarifleistungen individuell zusammenstellen und ein Angebot bekommen, das niedrige PKV-Kosten bei maximalem Leistungsumfang aufweist.

    Tipp

    Mit einer Zahnzusatzversicherung sind Sie auf der sicheren Seite. Viele Versicherungstarife beinhalten die Übernahme oder die Bezuschussung der Kosten für Bleaching und Zahnreinigung. Vergleichen Sie die verschiedenen Tarife, um das Angebot zu finden, das ideal zu Ihren Wünschen passt.

    Was ist Zahnbleaching?

    Unter Zahnbleaching ist eine sichtbare Aufhellung der Zähne zu verstehen, die in der Regel aus kosmetischen Gründen durchgeführt wird. Durch bestimmte Konsumgewohnheiten oder das fortschreitende Lebensalter verfärben sich die Zähne vieler Menschen. Mithilfe des Bleaching soll die ursprüngliche Farbe der Zähne wieder hergestellt werden, wobei es möglich ist, die Zähne noch einige Stufen mehr aufzuhellen. Meist verwenden Zahnärzte Bleichmittel wie Wasserstoffperoxid und Carbamidperoxid.

    Achtung

    Lassen Sie sich vor einer Zahnaufhellung untersuchen und klären Sie ab, ob Bleaching für Sie infrage kommt. Abzuraten ist von einer Aufhellung bei Parodontitis, freiliegenden Zahnhälsen und undichten Füllungen.

    Welche Bleaching-Methoden gibt es?

    Grundsätzlich werden zwei Möglichkeiten der Zahnaufhellung unterschieden: das Home Bleaching und das In Office Bleaching. Während Sie im ersten Fall die Aufhellung zu Hause durchführen, findet die Behandlung bei der zweitgenannten Methode in der Zahnarztpraxis statt.

    In Office Bleaching

    Genannt wird diese Bleaching Methode so, weil sie in der Praxis eines Zahnarztes durchgeführt wird. Die Behandlung läuft dabei folgendermaßen ab:

    • Zunächst erfolgt eine gründliche Zahnreinigung.
    • Anschließend deckt der Zahnarzt das Zahnfleisch ab, bevor er das Bleichgel aufträgt.
    • Das hochkonzentrierte Gel bringt der Arzt entweder direkt auf die Zähne auf oder er verwendet eine Zahnschiene, die er mit dem Bleaching-Geld füllt.
    • Das Mittel bleibt nun 15 bis 30 Minuten im Mund, um zu wirken.

    Neben der klassischen Bleaching-Methode gibt es noch weitere Optionen, verfärbte Zähne aufzuhellen:

    Bei dieser auch als „Power Whitening“ bezeichneten Bleaching-Methode wird die Wirkung des Bleichgels mithilfe spezieller LED-, Laser- oder UV-Lampen verstärkt. Die Bleaching-Lampen sorgen für den Zerfall des Peroxids, sodass der darin enthaltene aktive Sauerstoff die Zähne aufhellt.

    Diese Methode kommt zum Einsatz, wenn ein Zahn von innen aufgehellt werden muss. Dies kann der Fall sein, wenn sich ein Zahn nach einer Wurzelbehandlung dunkel färbt. Im Laufe der Behandlung entfernt der Arzt die bestehende Zahnfüllung, gibt das Bleaching-Gel in den Zahn und verschließt diesen zunächst einmal wieder.

    Nachdem das Bleichgel drei bis fünf Tage wirken konnte, überprüft der Zahnarzt den Aufhellungseffekt und entfernt das Gel, wenn das Ergebnis zufriedenstellend ist. Zum Schluss bekommt der Patient eine dauerhafte Füllung.

    Home Bleaching

    Wie die Bezeichnung bereits vermuten lässt, führen Sie eine solche Aufhellung eigenständig bei sich zu Hause durch. Hier gibt es ebenfalls zwei verschiedene Vorgehensweisen:

    Von Ihrem Zahnarzt erhalten Sie eine speziell angepasste Schiene sowie das Bleichgel. Sie tragen die Schiene entweder über Nacht oder im Falle einer Tagesschiene für einige Stunden am Tag. Je nach Grad der Verfärbung muss diese Methode mehrere Male wiederholt werden.

    Anstelle einer Schiene bekommen Sie Bleich-Streifen, die das Gel enthalten. Sie legen die Streifen so auf Ihre Zähne, dass sie nicht mit dem Zahnfleisch in Berührung kommen. Danach lassen Sie das Bleaching-Gel rund 30 Minuten einwirken, bevor Sie die Streifen entfernen.

    In der Regel müssen Sie diesen Vorgang zweimal am Tag wiederholen, bis alle Streifen aufgebraucht sind. Denken Sie daran, sich nach jedem Durchgang die Zähne zu putzen, um eventuelle Gelreste zu entfernen.

    Werden die Behandlungen in der Arztpraxis durchgeführt, spricht man von medizinischem Bleaching. Bei der Durchführung zu Hause handelt es sich um kosmetische Zahnaufhellung.

    Wichtige Infos zur Privaten Krankenversicherung

    Ob Zahnbehandlungen oder viele andere Arztkosten – eine private Krankenversicherung übernimmt die Kosten diverser Behandlungen und ermöglicht es Ihnen, nur das Beste für Ihre Gesundheit zu bekommen.

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    *Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenkasse spart Max Mustermann (Angestellter, 35 Jahre alt) mit der privaten Krankenversicherung 40 Prozent. Sein Einkommen liegt bei 67.000 Euro im Jahr. Davon gehen 6.359 Euro an die Kranken- und Pflegekasse (Beitragssatz 17,5 Prozent, Arbeitgeberanteil bereits berücksichtigt).

    Die PKV kostet ihn monatlich 261 Euro (R+V, Tarif „AGIL comfort U, PVN“, lt. Focus-Money hervorragende PKV mit ausgewogenem Schutz). Im Jahr sind das 3.227 Euro und damit über 40 Prozent weniger als in der gesetzlichen Krankenversicherung.

    Kontakt

    info@krankenversicherung.net

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